Schweinemast

Gesunde Tiere, jeden Tag

Damit es unseren Schweinen gut geht, schauen wir genau hin. Neben der Tierbeobachtung kommt es vor allem auf drei Dinge an: Futter, Wasser und frische Luft. Unsere Schweine bekommen ein Mischfutter aus eigenem Getreide (Triticale, Gerste, Roggen), eigenem Maismehl (CCM), Ölsaaten und Mineralien. Rund 70 % des Futters bauen wir selbst an.

Das wichtigste Nahrungsmittel ist Wasser: Während der Mast steigt der Bedarf eines Schweins von etwa 3 auf 11 Liter am Tag. Höchstens zwölf Tiere teilen sich eine Tränke. Geruch, Trübung und Funktion prüfen wir regelmäßig.

In den Übergangszeiten sind Schweine, genau wie wir Menschen, anfälliger für Infekte. Dann kommt es besonders auf die Lüftung an. Über Einstellung und Steuerung sind wir laufend mit unseren Beratern im Gespräch, die Technik prüfen wir mindestens einmal im Jahr.

Kontrolle von außen

Gemeinsam mit unserem Tierarzt erkennen wir Krankheiten früh und behandeln gezielt. So können wir in der Regel weitgehend auf Antibiotika verzichten. Mehrmals im Jahr geht außerdem ein Mitarbeiter des Erzeugerrings Westfalen mit uns durch den Stall und schaut nach Schwachstellen. Ein zweiter Blick von außen hilft uns, besser zu werden.

Hof Ungru Schweinemast Theresa Ungru

QS-System

Regelmäßige Audits prüfen unseren Betrieb und unsere Arbeitsabläufe.

Initiative Tierwohl (Haltungsstufe 2)

Mehr Platz, strukturierte Buchten, variable Genesungsbuchten, organisches Beschäftigungsmaterial, Raufutter und Schalentränken.

Sie haben Fragen zur Schweinehaltung?

Die Initiative „Mag doch jeder“ (magdochjeder.de) und der Faktencheck Rind & Schwein (dialog-rindundschwein.de) beantworten auch Ihre ganz eigenen Fragen.